Zehn einfache Einschlaftipps

Viele Menschen klagen über regelmäßige Ein- oder Durchschlafstörungen. Hier zehn ultimative Tipps zur verbesserten Schlafsituation…

  • Temperatur

Die ideale Temperatur zum Schlafen liegt bei 18 Grad. Gestört wird der Schlaf bei einer Temperatur über 24 und unter 12 Grad.

  • Dunkelheit

Achten Sie schon vor dem Zubettgehen auf ein angenehmes, abgedunkeltes Licht im Schlafbereich. So fällt es leichter, sich zu entspannen.

  • Sportliche Aktivität

Jede physische Aktivität, vom Spazierengehen bis zum Treppensteigen, verbessert den Schlaf und reduziert das Risiko von Schlafstörungen.

  • Kein Koffein/scharfe Gewürze – jedoch Kirschen 

Koffein hält länger an als man denkt. Es kann den Schlaf um eine ganze Stunde reduzieren (selbst, wenn die Tasse Kaffee schon 6 Stunden vor der Bettruhe getrunken wurde). Nach dem Verzehr von scharfen Gerichten erhöht sich die Körpertemperatur, man schläft schlechter und unruhig. Stattdessen empfehlen sich Kirschen. Aufgrund ihres hohen Melatoningehaltes helfen die Früchte beim Entspannen.

  • Keine Technik im Bett und den Geist befreien

Licht von Laptop, Fernseher, Smartphone und Co. hindert den Körper daran, das schlaffördernde Hormon Melatonin auszuschütten. Erst wenn wir dne Kopf „frei haben“, fällt uns das Einschlafen leicht. Stress, Unruhe und Streit sind die häufigsten Ursachen für Schlafstörungen. Oft verarbeiten wir unbewusst unsere Gefühle und denken beim Zubettgehen noch lange über den Tag nach. Das Positive des Tages zu reflektieren und sich die Dinge, für die man dankbar ist, ins Gedächtnis zu rufen, hat eine beruhigende Wirkung.

  • Nicht zu spät essen und kein Alkohol

Die Verdauung einer Mahlzeit kann 2 – 3 Stunden andauern. Daher sollte man auf geregelte Abendessenszeiten achten. Spätes und unregelmäßiges Essen wirkt sich auf den Schlaf-Wach-Rhythmus aus. Wie eine 2015 veröffentlichte Studie der Universität Melbourne zeigt, lässt Alkohol nicht besser schlafen. Die Wirkung ist zwar ein fester Schlaf in der ersten Schlafphase, aber ein unruhiger Schlaf in der zweiten Schlafphase, mit Müdigkeit am darauffolgenden Tag.

  • Akupressur und Lavendel

Bei der Akupressur werden Druckpunkte an der Ferse, den Knöcheln und Handgelenken gedrückt. Die beruhigende Wirkung bereitet auf den Schlaf vor. Der Geruch von Lavendel hilft beim Entspannen, weil er die Herzfrequenz und Blutdruck verlangsamt und die Hauttemperatur senkt.

  • Atemzüge zählen

Probieren Sie es einmal mit der 4-7-8-Methode, die von Dr. Andrew Weil populär gemacht wurde. Während Sie ruhig durch die Nase atmen, zählen Sie bis vier. Halten Sie den Atem an und zählen bis sieben. Mit einem zischenden Laut atmen Sie durch den Mund aus und zählen bis acht. Nach regelmäßiger Anwendung kann diese Übung laut Weil innerhalb von Minuten zum Einschlafen führen.

  • Visualisieren Sie Ruhe

Bilder, die ein Gefühl von Gelassenheit hervorrufen, bewirken Entspannung. So kann man sich Bilder, die Ruhe symbolisieren, ausdenken. Man stelle sich beispielsweise einen ruhigen See vor und lässt all die aufkommenden Sorgen und Bedenken wie Steine in den See fallen.

  • Ein bequemer Dresscode

Ziehen Sie ein klassischen Nachthemd oder Pyjama zum Schlafen an. Dies ist für den Körper wie ein Signal zum Abschalten.

Wir – Jutta Schmidt und Detlef Möller – sind beide seit über 20 Jahren zertifizierte Schlafberater und bieten Ihnen gern unser Wissen und unsere Erfahrung in einer ganz persönlichen Betten- und/oder Matratzenberatung an. Wir verstehen uns als Dienstleister und sind rund um die Uhr – auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten sowie bei Ihnen Zuhause zur Vor-Ort-Beratung – für Sie da!

Terminwunsch unter 0172/523 99 88 (24-Stunden-Hotline) oder online unter www.schafkultur.de nennen.

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